22.02.2012
SPD Bessungen begrüßt die neue Meldung zu den Besucherzahlen im Bessunger Bad
Nach der Schließung des Bades im Mai 2008 hatten eine engagierte Bürgerinitiative und Bessunger Sozialdemokraten sich intensiv im Dialog mit dem damaligen verantwortlichen Dezernenten für eine Sanierung eingesetzt.
„Nach der gelungenen Sanierung und der Wiedereröffnung durch Oberbürgermeister Walter Hoffmann am 01. Oktober 2010 vertrauten wir darauf, dass der Badebetrieb von vielen Bürgern und Bürgerinnen, Schulen und Vereinen angenommen wird – deshalb freuen wir uns, dass die Statistik der Stadt rund 10.000 mehr Benutzer zählt und das Bad im Herzen von Bessungen so rege genutzt wird“, erklärt die Stadtverordnete Sabine Heilmann, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bessungen.
Es ist schön, dass das Bad weiterhin als traditionelles Lehrschwimmbecken an drei Tagen in der Woche für die Schulen und Schwimmvereine zur Verfügung steht. Durch die Beibehaltung der Warmbadetage und das attraktive Kursangebot hat es sich noch mehr als Familienbad und als Bad für alle Generationen erwiesen.
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25.11.2011
Sabine Heilmann und Torsten Friedrich
…hat der SPD Ortsverein Bessungen bei Baudezernentin Brigitte Lindscheid (Grüne). „Es ist schön zu sehen, dass Frau Lindscheid nun auch die Realitäten zur großen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Darmstadt zur Kenntnis genommen hat und dementsprechende Zwischenlösung verhandelt hat “ sagte die langjährige Bessunger Stadtverordnete Sabine Heilmann als Reaktion auf die Meldung, dass die Stadt Darmstadt nun doch Gespräche mit der BIMA bzgl. Studentischen Wohnraums in der Lincolnsiedlung führen werde.
„Es ist schön, dass die Stadtregierung nun der Programmatik der Bessunger SPD folgt.“ gab der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Torsten Friedrich zu Protokoll. „Wir fordern bereits seit Beginn der Debatte um die Konversionsflächen im Süden Bessungens eine teilweise Nutzung als studentischer Wohnraum. Die bauliche Anlage des südlichen Teils der Lincoln-Siedlung ist nach Überzeugung mit ihren Grünzügen und der konzentrierten Wohnbebauung optimal geeignet für eine
Nutzung als Studentenwohnheim,“ so Friedrich weiter.
„Nachdem Frau Lindscheid unseren Vorschlägen in diesem Punkt gefolgt ist, empfehlen die beiden SPD –Vorstandsmitglieder aus Bessungen ihr, in den verbliebenen Bereichen der Lincolnsiedlung bezahlbaren Wohnraum für junge Familien, Alleinstehende und Wohngruppen zu schaffen und hoffen, dass sie diese Position übernimmt, ohne es erst zu einer derart dramatischen Lage wie im Bereich des studentischen Wohnraums kommen zu lassen. Bessungen ist ein bunter Stadtteil in dem Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensentwürfen ein Zuhause finden. Wir freuen uns darauf, dass Leben in die Geisterstadt kommt und die Lincolnsiedlung schnell zu einem vitalen schönen Stadtteil wird.“ so Sabine Heilmann und Torsten Friedrich abschließend.
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02.11.2011
Torsten Friedrich
Ist, so der stellvertretende Vorsitzende der Bessunger SPD Torsten Friedrich, die Tatsache, dass noch immer hunderte von Studenten der TU und FH in Notuntkünften Hausen müssen während in der ehemaligen Lincoln-Siedlung Wohnraum brach liegt. " Hier liegt ein komplettes Stadtviertel im Dornröschenschlaf während Wohnraum zur überteuerten Mangelware geworden ist." so Friedrich weiter.
"Es ist kaum realistisch von Studenten die auf Feldbetten in Turnhallen schlafen volle Konzentration auf ihr Studium zu erwarten." so das Vorstandsmitglied der Bessunger SPD Georg Stoll. "Eine zumindest vorübergehende Nutzung von Wohnflächen in der ehemaligen Lincoln- und Jefferson-Siedlung gibt den Studierenden die Möglichkeit in einer Menschenwürdigen Umgebung zu studieren und sich eine dauerhafte Bleibe zu suchen." so Stoll weiter.
"Wir begrüßen den Vorstoß der Fraktion von UFFBASSE und fordern alle anderen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung auf sich der Problematik ernsthaft zu widmen und Druck auf die Stadtregierung auszuüben." so Friedrich abschließend.
Selbst wenn eine dauerhafte Nutzung der Lincoln- und Jefferson-Siedlung als studentischer Wohnraum nicht möglich sein sollte muss zumindest geprüft werden ob eine Überbrückungslösung gefunden werden kann, bis von Seiten des Studentenwerks, der HEAG Wohnbau und des Bauvereins ausreichend Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. Nachdem aus Sicht der Bima eine solche Lösung realisierbar wäre ist es an der Stadt Darmstadt alles Notwendige in die Wege zu leiten. Die Bessunger SPD fordert Frau Akdeniz und Jochen Partsch dazu auf die Verantwortung nicht an die Bürger abzuwälzen sondern selbst tätig zu werden und die Hürden für eine schnelle und unbürokratische Lösung aus dem Weg zu räumen.
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04.03.2011
Die Sozialdemokraten in Bessungen sind stolz auf das vielfältige Bildungs- und Betreuungsangebot in ihrem Stadtteil. So profitierten im vergangenen Jahr viele Kindergärten und Schulen in Bessungen von baulichen Förderprogrammen, die den räumlichen Ausbau des Angebots ermöglichten.
Auf eine Anfrage der Bessunger SPD-Stadtverordneten Sabine Heilmann wurde vom zuständigen Fachamt der Stadt zur aktuellen Versorgungslage in Bessungen mitgeteilt, dass in Bessungen für die Betreuung der unter Dreijährigen (U 3) 125 Plätze vorgehalten werden - ein Versorgungsgrad von 33,1 Prozent.
Der Sozialraum Bessungen hat mit diesem Angebot das politisch gesetzte Ziel, ein Versorgungsniveau von 35 Prozent, bereits überschritten, wenn man die Angebote im Tagespflegebereich in die Berechnung einbezieht.
Im Kindergartenbereich liege das Versorgungsniveau von Bessungen bei 145,8 Prozent.
Der Sozialraum ist damit eindeutig „überversorgt“, heißt es in der Antwort.
Trotzdem konnten nach Angaben der Stadt auf der Liste der „Notplatzvergabe“ acht Kinder Kinder im Alter von drei Jahren aus Bessungen nicht versorgt werden.
Dies erklärt sich damit, dass es in Bessungen viele Einrichtungen mit einem besonderen Profil gibt, wie etwa den Waldorfkindergarten, Edducare mit dem bilingualen Angebot, verschiedene Elterninitiativen und Waldkindergarten.
Diese Kindertagesstätten werden von Kindern besucht, die unter Umständen aus dem gesamten Stadtgebiet kommen. Wegen des gesetzlichen Wunsch- und Wahlrechts der Eltern kann die Vergabe der Plätze gerade in den Kitas mit besonderem Profil seitens der Stadt nicht gesteuert werden.
Das Angebot in Bessungen ist in Bezug auf die konzeptionelle Gestaltung und die Trägerschaft bunt und vielfältig. Das Fachamt geht davon aus, dass jeder Bessunger Bürger ein Betreuungsangebot für sein Kind finden wird, dass dem Bedarf der Familie, deren besonderen Wünschen und Anforderungen sowie Wertvorstellungen entspricht.
Die SPD wird sich weiter dafür einsetzen, dass Bildungs- und Betreuungsangebote in Bessungen erhalten und entsprechend dem Bedarf ausgebaut werden.
25.01.2011
Begrüßt haben die Bessunger Sozialdemokraten die Entscheidung der Stadt, den Bessunger Bauernmarkt künftig vor dem Orangeriegebäude auszurichten.
Ende vergangenen Jahres gab es kurzfristig Irritationen um die Standortfrage, die jetzt einvernehmlich gelöst werden konnten.
Bessunger Sozialdemokraten hatten sich an einem Termin vor Ort Anfang Dezember beteiligt und im Dialog mit den Marktbeschickern und der Stadt eine einvernehmliche Lösung favorisiert, die jetzt erreicht werden konnte. Künftig wird der Markt vor der Nord-Ost-Seite des Orangeriegebäudes auf der Kiesfläche links des Haupteingangs zu finden sein. Damit werde die Forderung der Bessunger SPD erfüllt, den Markt in der Orangerie zu belassen.